Meine Woche in Bildern :)

28Nov2013

Fotoshooting für die kommende Graduation Stolze Südafrikaner Anelita :) Schmuck darf nicht fehlen Elefant Ride Elefanten Füttern Spaziergang mit Löwen bei 37 Grad Hautnahe Raubtiererfahrung :) Bloukrans Bridge.216 m hoch und ich bin runter gesprungen :D World's Highes Bungee Bridge. Fear is temporary. Regret is permanent. Mufasa Weihnachtsfeier im Projekt :) Geschenke von Hall. Die Kinder waren nie glücklicher als bei dieser Feier. Tolle Organisation, die das ehrenamtilich organisiert hat! Ich liebe diese Kinder :) Ich werde jeden einzelnen vermissen. Nkosi Silkelel' iAfrica Nkosi Silkelel' iAfrica

BIlder: Wochenende + Projekt

13Nov2013

 

  Morgenkrei Küche Eingang in die Pre Primary School

GemüsegartenSpielfläche für die KidsAbschiedsgescheschenk für die

 

 

        Meine Zimmergenossin und ich auf demTafelberg Meine Mitbewohnerinnen Caro & Cathy     Moyo Camps Bay, Karaoke BarTownship Party

Wochenende, Tafelberg, Bettlerin

13Nov2013

So ihr Lieben heute möchte ich euch ein wenig über meine letztes Wochenende erzählen, damit ihr auch wisst was ich in meiner "freien" Zeit so alles unternehme.

Freitag 8.November:
Meine Zimmergenossin, meine Nachbarin und ich haben uns Morgens um 7.30 Uhr auf zum Bahnhof gemacht, denn um 8.10 Uhr ging unser Zug nach Cape Town und der Weg zum Bahnhof ist nicht der kürzeste.
Wir haben dort für ein Zugticket in der 1.Klasse, 18 Rand also umgerechnet 1,30 € bezahlt, waren dafür aber auch erst nach 1h 30 in Kapstadt, da der Zug wirklich jedes Dorf anfährt.
Zugfahren gilt hier nicht wirklich als das sicherste Fortbewegungsmitte (weil so billig),
es wurde uns daher dringend Empfohlen nie allein, nicht im dunkeln und immer in der 1.Klasse, zu fahren.
Leider haben sich das anfangs nicht alle zu Herzen genommen, sodass ein Mädchen bereits das Handy geklaut wurde...
Um kurz vor 10.00 Uhr kamen wir in Kapstadt an, haben unser Gepäck in ein Hostel mitten in der Long Street gepackt und sind dann los um auf den Tafelberg zu wandern.
Für mich war es schon das zweite Mal, dass ich auf den Tabel Mountain gewandert bin aber dieses Mal haben wir den direkten Weg genommen und waren bereits nach 1.45 Stunden oben.
Wie schon beim ersten Mal hat es sich total gelohnt, da die Aussicht einfach unfassbar ist und man sie erst wenn man hochgegangen ist, richtig genießen kann.
Da wir natürlich nichts von unserem Tag verschenken wollten haben wir uns für die Abfahrt mit der Cabel Car entschieden. Unten angekommen haben wir ein Taxi zum Hostel genommen, uns schnell geduscht & gerichtet und sind dann an die Waterfront. Dort haben wir im Moyo, einem typisch afrikanischen Restaurant, ein leckeres Essen mit Gesichtsbemalung und toller Musik genossen.
Der Tag war damit aber noch nicht vorbei sondern es ging weiter nach Camps Bay, in eine Karaoke Bar und danach noch in die Long Street. In der Haupteinkaufs- und partystraße hat unser Tag bzw unsere Nacht dann in einem coolen Club mit einer guten Liveband geendet.
Leider hatten wir etwas Probleme bei unserem Weg zurück ins Hostel... wir waren zu dieser Zeit nur noch zu zweit und wollten die wenigen Meter zu Fuß zurück legen, da beide Locations in der Long Street waren und diese Nachts sehr belebt und mit vielen Securitys abgesichert ist.
Doch dann wurde ich von einer Armen angebettelt und da es mir sehr schwer fällt bei direkter Anfrage "nein" zu sagen, habe ich ihr eben 10 Rand (8o Cent)gegeben.
Darüber hat sie sich sehr gefreut und meinte sie würde mich dafür sicher nach Hause bringen ...Das wollte ich aber gar nicht und hab versucht sie abzuwimmeln aber leider ohne Erfolg. Ich wurde sie einfach nicht mehr los und als sie sich dann auch noch an meiner Handtasche festgehalten hat blieb mir nichts anderes übrig als ein Securtiy Mann zu informieren und mich mit meiner Freundin in einer Bar zu verstecken bis sie weg war.
Es ist also wirklich nicht leicht, richtig mit der großen Armut umzugehen.

Samstag 9. November:
Am Samstag waren wir wieder früh auf den Beinen und haben uns auf den Weg zu dem berühmten Green Market Square gemacht. Dort haben wir auch einige Souveniers gekauft aber längst nicht alle.
Uns wurde nämlich von Bernhardt, einem ausgewanderter Deutschen, der die Räumlichkeiten für unser Projekt finanziert hat, von einem viel billigeren Einkaufsort berichtet.
In einem Haus nicht weit vom Green Market gibt es die selben Souvenirartikel (natürlich nicht so viel Auswahl) deutlich billiger und in ruhigerer Atmosphäre zu kaufen. Nach zwei Stunden gemütlichen Einkaufens machten wir uns dann langsam auf den Weg zum Bahnhof, um noch bei Tag wieder zu Hause anzukommen.

Sonntag 10.November:
Heiß, heiß, heiß! Während es im Schwarzwald die ersten Schneeflocken gegeben hat war es bei uns unglaublich heiß und sommerlich.
Für den Strand haben wir am Wochenende aber keine Zeit :D wir wollten nämlich lieber auf die berühmte Township Party.
Diese findet jeden Sonntag ab 12.00 Uhr Nachmittags statt und ist eine Art Grillparty.
Bevor man in das Mzoli's (Name der Location) rein kommt muss man sich Fleisch quasi als Eintritt kaufen. Dieses Fleisch oder auch Gemüse wird dann gergrillt und kann nach ca. einer Stunde abgeholt werden.
Man merkt die Art des feiern ist etwas anderes aber in jedemfall sehenswert.
Hier pack ich euch mal noch die Internetseite des Mzoli's rein und denkt dran, dass befindet sich alles mitten im Township ;)
http://www.mzolisplace.co.za/

So nun bin ich endlich am Ende meiner Erlebniserzählung des vergangenen Wochenendes angekommen und wünsch euch hiermit noch eine tolle Woche.

An meine Mama gehen ganz besondere Grüße, denn sie hat heute Geburtstag.
Bis bald!
Mimi <3

Das Projekt

07Nov2013

Hallo ihr Lieben :)
Ich bin ja nun schon seit fast vier Wochen in Strand und seit drei im Projekt, das heißt ich habe inzwischen schon Einiges erlebt und viele Eindrücke sammeln können.
Die Pre- Primary School befindet sich mitten im Township Nomanzano und besteht aus zwei Containern, die an ein Steinhaus angebaut sind. Das hört sich jetzt vielleicht etwas spärlich an, aber es ist erstaunlich was man daraus alles machen kann. Davor findet man ein Klettergerüst und andere Spielsachen für die Kinder und außerdem einen wunderschönen Gemüsegarten, der echt etwas besonderes ist.
Es sind insgesamt 58 Kinder im Alter von 5-7 Jahre (bis auf einen Jungen, der ist 3) an der Schule angemeldet, wobei meistens nur ca. 42 anwesend sind. Der Grund dafür liegt bei den Eltern, die oft ungebildet sind und daher nicht die dringende Notwendigkeit sehen, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Diese dürfen auch darüber entscheiden, ob ihr Kind gut genug ist, um in die nächste Klasse zu kommen. Die Folge davon ist, dass es viele Schüler gibt, die ihr Abitur schreiben wollen aber nicht einmal Englisch oder richtig rechnen können und dann ohne Abschluss durch die Prüfungen fallen.
Viele Eltern haben zudem die Ansicht, dass die Kinder aus dem Township, solange sich nichts an der Regierung ändert, sowieso nie eine Chance im Leben haben werden.
Man sieht also, es ist nicht leicht aus einem Township zu kommen, denn vor allem durch diese Einstellung der Erwachsenen wird den Kindern eine völlig falsche Einstellung zur Schule und zum Lernen an sich vermittelt. Es ist fast schon ein Teufelskreis und daher kein Wunder, dass es viele Menschen gibt, die für immer im Township leben.
Aber nun zurück zu meinem Projekt.
Die Kinder sind unterteilt in drei Gruppen; die Kindergartenklasse (5 Jahre), die Vorschulklasse (6Jahre) und die 1.Klasse (7 Jahre).
Meistens findet man aber alle zusammen auf einem Haufen. :D
Für mich läuft es wie folgt ab:
Morgens kommen meine Mitbewohnerin und ich so gegen 8.30 Uhr im Projekt an und dann wird erst einmal mit der ganzen Meute draußen gespielt. Manchmal machen wir mit ihnen kleine Dehnungsübungen, singen einfache englische Kinderlieder oder schwingen für sie das Springseil.
Um ca. 10 Uhr macht meistens die Schulleiterin mit allen Kindern einen Kreis und erzählt ihnen vermutlich irgendwas sinnvolles. Wirklich wissen tun wir das nicht, da sie mit ihnen Xhosa spricht und wir somit wirklich nichts verstehen. :D Manchmal bringt sie ihnen ein Lied oder einenTanz bei was uns dann auch immer Spaß macht.
Gegen 11 Uhr gehen die Kinder dann in ihre jeweilige Gruppe und machen verschiedene Activities.
Die einen müssen rechnen, die andere lernen die Zahlen auf englisch andere machen Puzzles oder müssen einfach etwas malen.
Um ca.12:30 Uhr ist dann Snack Time, das heißt alle Kinder holen ihren Rucksack, setzten sich auf den Boden und holen dann ihr mitgebrachtes Essen raus.
Dieses Essen besteht bei den meisten aus belegtem Toast und einer kleinen Tüte Chips.
Chips sind hier eines der günstigsten Lebensmittel überhaupt und kosten somit leider weniger als ein Apfel, der umgerechnet 25 Cent kostet.
Die ungesunde Ernährung ist dadurch ein weiteres großes Problem im Township.
Es gibt Kinder, die nie etwas zu essen dabei haben und welche die auch mal ein Schnitzel mit Reis mitbringen.
Aber das ist gar kein Problem die Kinder hier teilen nämlich beim Essen alles. Ich hab noch nie in meinem Leben Kinder so sehr teilen sehen. Es streckt der eine seine Hand aus und der andere macht ihm einen Löffel Reis in die Hand oder es wird ihm kurzerhand einfach ein zweiter Löffel zum mitessen hingestreckt. Ein Toast wird im Schnitt bestimmt auf drei Kinder aufgeteilt und ein Joghurt wird auch mal abgegeben. Das anzusehen, ist mit das Beeindruckendste was ich bisher in der Schule erlebt habe.
Nach dem Essen wird von den Schülern sauber gemacht, sodass sich kein Krümel mehr auf dem Boden befindet.
Und dann so gegen 13.00 Uhr werden wir auch schon wieder abgeholt und in unsere Wohnung gefahren.

Die Arbeit mit dem Kindern macht mir wirklich sehr viel Spaß, auch wenn es manchmal etwas deprimierend ist,dass sie einen nicht richtig verstehen und man ihnen somit nur schwer etwas beibringen kann. Wenn dann aber etwas klappt und man merkt, dass ein Schüler es endlich verstanden hat, wie man 5 und 3 zusammen zählt freut man sich umso mehr. :)

So, nun habt ihr hoffentlich einen groben Überblick über meinen Arbeitsalltag bekommen, und ich hoffe ich habe bald die Muse dazu noch mehr Einträge zu machen, sodass ich euch auch mal von meinen Wochenenderlebnissen berichten kann.

Bis Bald <3

Alles mögliche :)

21Okt2013

Cape Cross Sonnenuntergang Namib Desert Walvis Bay Kap der Guten Hoffnung Garden Route Aussicht vom Tafelberg auf Kapstadt Seegelboottour :)Sundowner tour mit dem Segelboot Aussicht auf Kapstadt Meine Mitbewohnerinnen aus dem Sozialprojekt in Strand am Strand :)

Safari Bilder :)

21Okt2013

Safari Hippo :) bbbaaaby nashorn 4 Löwen auf einmal Sicht vom Bett aus :) Wild Dog Lecker Anthilope :D

Endlich! :)

21Okt2013

Hey ihr Lieben :)
nach einer Ewigkeit schaffe ich es nun heute endlich mal wieder ein wenig über meinen Aufenthalt in Südafrika zu berichten :)
In den letzten zwei Wochen habe ich auch einiges erlebt.
In Kapstadt angekommen haben wir uns natürlich zuerst die Stadt selbst angeschaut. Dabei haben wir uns den super coolen Sightseeing Bus zu Hilfe genommen :D Der hat uns alles was man mal gesehen haben muss gezeigt und dabei noch jede Menge interesanter Details verraten (durch so eine Audio CD). Die Stadt hat uns natürlich sehr gefallen vorallem der Markt auf dem man typisch afrikanische Souveniers kaufen kann. An unserem zweiten Tag haben wir uns aber gleich schon die Spitze des Tafelbergs als Ziel gesetzt, da wir es uns aber nicht zu einfach machen wollten nahmen wir weder die Seilbahn noch den direkten Weg.
Wir haben uns für einen interesanten Weg durch den wunderschönene Butainischen Garten Kirtenboschs entschieden und hätten laut Beschreibung ungefähr 2 Stunden brauchen sollen.
Nun ja daraus wurde nichts denn oben angekommen stellten wir fest, dass wir zwar oben sind aber noch nicht auf dem Tafelberg. :D Nach weiteren sehr anstrengenden  2 1/2 stunden Berg auf Berg ab hatten wir es, völlig fertig aber glücklich, auf die Bergspitze geschafft. Die Aussicht war einfach unglaublich und entlohnte unsere Mühe.
Kapstadt sollte aber nicht alles gewesen sein was wir von Südafrika gesehen haben. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ein kleines Auto zu mieten.
Damit sind wir ans Kap der Guten Hoffnung und den Cape Point gefahren, haben uns Simons Town angeschaut und dann abends in Gordons Bay übernachtet. Am nächsten Tag sind wir dann ein Stück an der Garden Route entlang gefahren und haben wunderschöne Buchten gesehen. Die Landschaft ist hier schon atemberaubend. Hermanos Bay ist bekannt dafür, ein guter Wale Spot zu sein also sind wir auch dort hingefahren.
Tatsächlich konnten wir auch vom Ufer einige Wale beobachten :)
Unser letzter Stop war Stellenbosch, dort haben wir natürlich Wein gekostet, denn aus der Umgebung um Stellenbosch kommt der Hauptbestandteil des südafrikanischen Weines.
Wir hatten also ein paar sehr ereignisreiche Tage und haben alles sehr genossen.


Am 12.10 hieß es dann für mich Abschied von Tamara nehmen und ab nach Strand, (ja so heißt der Ort :D ) um dort in mein zuküftiges Zuhause zu ziehen.
Dort wohne ich also schon fast eine Woche und und lebe mich solangsam ein. Heute war ich auch zum ersten mal im Projekt aber dazu werde ich im laufe der Woche mehr schreiben denn für jetzt reicht es erst einmal.
Also wie immer liebe Grüße nach Hause :)
Bis Bald <3

Es geht weiter :)

05Okt2013

So nun heisst es Abschied nehmen von Swakopmund und den Leuten die wir hier kennen gelernt haben und auf gehts nach Kapstadt :)
Morgen fliegen wir von Walvis Bay ueber Windhoek nach Kapstadt und werden dort die erste Nacht bei Heiko (Karins Sohn) uebernachten, danach aber in Hostels unterkommen.
Nachdem wir bei Karin nett umsorgt und bekocht wurden freuen wir uns inzwischen auf unsere Selbstaendigkeit. Diese Woche haben wir aber noch einiges erlebt. Wir waren naemlich in Erindi, einem Private Game Resort, und haben dort auf den morgentlichen/abendlichen Safari Touren, die 3 Stunden gingen, eine Menge wilder Tiere gesehen unteranderem:
Elefanten, Loewen, Nashoerner, Nilpferde, wilde Hunde, Giraffen, Krokodile...und sogar ein Leopard. :)
Heute waren wir dann noch die "Mondlandschaft" anschauen und am Abend noch einmal mit Karin essen.

In diesem Sinne
Goodbye Namibia, Hello South Africa Lächelnd

Bilder Woche 1

30Sept2013

Abschied in Frankfrut

Fahr Windhoek-->SwakopmundSuricate Town Lodge Windhoek Quatbiking Swakopmund  

Die 1.Woche

30Sept2013

So die erste Woche ist nun vorbei und es wird Zeit ein bisschen zusammenzufassen was alles passiert ist. Wir kamen letzten Montag um 8 Uhr abends in Swakopmund an und wurden dort sehr herzlich von unserer Bekannten Karin aufgenommen, sodass wir uns gleich Wohl gefuehlt haben. Mit uns kam aber leider auch die Kaltwetterfront in Swakop an und alle Einheimischen ezahelten uns was fuer ein Pech wir doch haetten, da es hier sonst nie soviel Gewitter oder Regen gibt nun ja,.....

Dienstag und Mittwoch haben wir uns dann die Stadt angeschaut und uns schon mal um eine Safaritour fuer die naechste Woche etc. gekuemmert. Schoen und komfortabel ist, dass Karin hier ueberall Verwandtschaft und Bekannte hat, sodass wir fuer alle Dinge gleich eine Anlaufstation haben. Am Donnerstag, kam dann endlich mal wieder die Sonne zum Vorschein und wir haben die Chance gleich genutzt und sind in die Duenen zum Quadbiking gefahren!! Wir hatten super Glueck, denn wir waren die Einzigen, die die Sundownertour machen wollten und hatten somit einen eigenen Guide und hatten mega viel Spass!!!!

Freitag haben wir dann an einer Desserttour teilgenommen und wurden schon um 8 Uhr morgens abgeholt. Die Tour war sehr interessant und wir haben einiges ueber die Wueste Namib und deren Tiere und Pflanzen erfahren, das Ueberqueren der Duenen mit dem Land- Rover hat dabei ziemlich viel Spaß gemacht :)

Ach ja da wir ja hier bei Karin an ihrem ganz normalen Alltag teilnehmen und diese Woche ihre Enkel Wim (12) und Ari (10) bei ihr wohnten, haben wir auch einen Einblick in den Schul- und Freizeitalltag in Namibia bekommen.Die beiden spielen sehr gut Inline- Hockey und wir haben uns deshalb auch mal das Training der beiden angeschaut . die Halle sieht aus wie bei uns kurz vor dem Abriss, aber das ist egal :) Jetzt am Wochenende konnten wir endlich mal so richtig die Sonne genießen Zum einen in Walvis Bay wo wir auch Delfine und Flamingos gesehen haben und zum anderen beim Go-Card fahren und Strandspaziergang in Swakopmund Doch auch die Kehrseite Namibias haben wir dieses Wochenende kennengelernt, als wir mitten durchs Township, hier DRC genannt, gefahren sind. Es war schon eindrucksvoll zu sehen mit wie wenig hier manche Menschen leben müssen. Es fehlen einem echt die Worte wenn man beschrieben will wie es dort ausgesehen hat und wie arm manche Menschen sind. Ich werde versuchen die nächsten Tage Bilder hochzuladen; dann könnt ihr es euch selbst anschauen.

Liebe Grüße nach Hause &
Bis bald :)

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